Neuigkeiten
Private und betriebliche Altersvorsorge: Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Neuabschlüsse ab 2012
Denken Sie über den Abschluss einer Lebens- oder Rentenversicherung nach? In diesem Fall sollten Sie beachten, dass ab dem 1.1.2012 umfangreiche Änderungen in Kraft treten.
Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie > hier.

Sozialversicherung: Beitragsbemessungsgrenzen bzw. Rechengrößen 2012
Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 05.10.2011 die Verordnung über die Sozialversicherungsrechengrößen 2012 beschlossen. Für die betriebliche Altersvorsorge sind vor allem folgende Werte von Bedeutung:
Beitragsbemessungsgrenze Renten- und Arbeitslosenversicherung:
Rechtskreis West monatlich 5.600 €, jährlich 67.200 €
Rechtskreis Ost monatlich 4.800 €, jährlich 57.600 € (unverändert)
Beitragsbemessungsgrenze Kranken- und Pflegeversicherung:
bundeseinheitlich monatlich 3.825 €, jährlich 45.900 €
Bezugsgröße Sozialversicherung nach § 18 SGB IV:
Rechtskreis West monatlich 2.625 €, jährlich 31.500 €
Rechtskreis Ost monatlich 2.240 €, jährlich 26.880 € (unverändert)

Niedersachsen: Haftpflichtversicherung für Hundehalter wird gesetzliche Pflicht.
Seit dem 1.7.2011 müssen Hunde in Niedersachsen gechippt und haftpflichtversichert sein. Der vorausschauende Hundehalter sollte sich allerdings auch ohne gesetzliche Vorgabe mindestens um eine entsprechende Haftpflichtversicherung bemühen.
Bitte sprechen Sie uns an - wir stehen Ihnen auch in allen "tierischen Versicherungsfragen" gern Rede und Antwort. Haben Sie z.B. schon einmal über eine "Krankenversicherung" für Ihren tierischen Liebling nachgedacht, die für z.B. für Tierarztkosten aufkommt?

Iran-Sanktionen: Europäische Union erlässt Versicherungsverbot
Aus Besorgnis über die atomaren Rüstungsaktivitäten des Iran hat die internationale Staatengemeinschaft zusätzliche Sanktionsmaßnahmen gegen den Iran beschlossen. Diese Sanktionsmaßnahmen enthalten lt. Verordnung der Europäischen Union auch ein Versicherungsverbot.
Näheres zu diesem Thema finden Sie > hier.

Umfassend überarbeitete Incoterms® sind zum 1.1.2011 in Kraft getreten
Die internationalen Lieferbedingungen Incoterms® sind seit vielen Jahren fester Bestandteil für Angebote und Vertragsabschlüsse im internationalen Geschäftsverkehr. Gleichzeitig beeinflussen sie entscheidend die Kalkulation eines Exportgeschäftes. Die Incoterms® wurden von der Internationalen Handelskammer Paris überarbeitet und den heutigen Anforderungen der Globalisierung angepasst. Sie sind am 1. Januar 2011 in Kraft getreten.
Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie > hier.

Versicherungsschutz für Anhänger: Auswirkungen des BGH-Urteils vom 27.10.2010
Mit Urteil vom 27.10.2010 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass der KFZ-Haftpflichtversicherer eines Anhängers im Zugbetrieb gesamtschuldnerisch mit dem Versicherer des Zugfahrzeuges haftet.
Details und Hintergründe zu diesem Urteil finden Sie > hier.

Terrorversicherung ist umlagefähig
Mit Urteil vom 13.10.2010 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Kosten für eine Terrorversicherung grundsätzlich als Nebenkosten auf den bzw. die Mieter umgelegt werden können.
Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie > hier.

Effiziente Risikobegrenzung durch Kreditversicherung
Selten war die Stimmung in der deutschen Wirtschaft so optimistisch wie zur Zeit. Die Auftragsbücher füllen sich, die Produktion zieht an und die Gewinne entwicklen sich positiv. Jetzt gilt es, die Weichen zu stellen, denn die Herausforderung für viele Unternehmen ist die Finanzierung dieses Aufschwungs.
Lesen Sie > hier einen interessanten Artikel zu diesem Thema. Der Artikel ist erschienen in der Zeitschrift "Wirtschaft Regional", dem Wirtschaftsmagazin für Führungskräfte in Ostwestfalen-Lippe, Münster und Osnabrück.

Das BilMoG und seine Auswirkungen auf Pensionszusagen
Die bislang größte Reform des deutschen Handelsrechts seit mehr als 20 Jahren ist im Mai 2009 in Kraft getreten und mit Beginn des Jahres 2010 anzuwenden. Das Bilanzrechts-modernisierungsgesetz (BilMoG) hat erhebliche Auswirkungen auf Bilanzansätze und -bewertungen von Pensionsverpflichtungen.
Lesen Sie > hier einen interessanten Artikel zu diesem Thema. Der Artikel ist erschienen in der Zeitschrift "Ostwestfälische Wirtschaft", dem Magazin der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld.

Land unter - nützliche Informationen rund um das Thema Überschwemmung
Man muß nicht in der Nähe eines Gewässers wohnen, um nasse Füße zu risikieren. Manchmal reicht schon ein heftiges Sommergewitter, um erst die Kanalisation und dann den heimischen Keller zu fluten.
Wertvolle Informationen über sinnvolle Vorbeugung, Möglichkeiten der Ver- bzw. Absicherung sowie Tipps zum Verhalten im Schadenfall finden Sie > hier.
Für weitergehende Fragen stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

Zu Hause sicher leben - neue Broschüre rund um häusliche Unfallgefahren
Pro Jahr passieren in Deutschland ca. 2,7 Mio. Haushaltsunfälle. Der Grund: die in einem Haushalt lauernden Gefahren sind äußerst vielfältig und gleichzeitg oftmals sehr schwer als Gefahren zu erkennen.
Wertvolle Tipps zur Gefahrenerkennung und -vermeidung bietet nun eine neue kostenlose Broschüre. Herausgeber sind der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH). Weitere Details finden Sie > hier. Für weitergehende Fragen stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

Stürmische Zeiten - Schäden vorbeugen und richtig versichern. Wichtige Tipps der deutschen Versicherer zu Schadenverhütung / Absicherung vom Elementarschäden
Welche Schäden ein einziger Sturm anrichten kann, hat "Kyrill" im Januar des Jahres 2007 gezeigt. Für über 2,3 Millionen Schäden zahlten die deutschen Versicherer rund 2,4 Milliarden Euro an ihre Kunden aus.
Gerade im Winterhalbjahr kommt es in Deutschland immer wieder zu Stürmen und Unwettern mit immensen Schäden. Eine adäquate Haus- und Wohngebäudeversicherung, ggf. erweitert um die Abdeckung auch von Elementarschäden, ist daher unverzichtbar.
Umfassende Informationen zu diesem Thema finden sie > hier. Für weitergehende Fragen stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

Rauchmelder - viel Sicherheit für wenig Geld
Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland durch einen Wohnungsbrand. Viele dieser Opfer hätten durch die Installation eines Rauchmelders vermieden werden können.
Daher sind Rauchmelder in mittlerweile 7 Bundesländern in Privathaushalten vorgeschrieben. Schützen auch Sie Ihr Haus und Ihre Familie durch die Installation eines Rauchmelders.
Weitere Details finden Sie > hier. Die Veröffentlichung des Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg. Haben Sie darüber hinaus Fragen zu dem Thema, so sprechen Sie uns bitte an.

Alle hier veröffentlichten Informationen wurden mit großer Sorgfalt recherchiert. Die Veröffentlichung erfolgt gleichwohl ohne Gewähr.
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